Berlin ist stolz auf Minerva Hase und Nikita Volodin

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Eislauf-Paar feiert Bronzemedaille. Ein wahrhaft olympischer Moment.

Danke. NikitaVolodin zollte diese Wertschätzung seiner Eis-Partnerin MinervaHase noch auf der Eisfläche. Direkt nach dem Ende ihrer Kür bei den OlympischenWinterspielen in Mailand sagte er es mit einem Lächeln im Gesicht. Trotz der verpassten Goldmedaille, die nach der Kurzkür so nahe schien. 

Das Berliner Eislauf-Paar feierte seine Bronzemedaille. Ein wahrhaft olympischer Moment. Eine Medaille bei Olympischen Spielen – das ist immer ein Höhepunkt und ein Grund stolz zu sein auf die eigene Leistung. Und nicht nur die Medaille zählt. Unser Glückwunsch gilt auch Annika Hocke und Robert Kunkel vom SCC Berlin, die Zehnte wurden. 

Der faire Wettbewerb macht den Geist des Sports aus. Den Mitbewerber*innen zu gratulieren, wenn sie besser waren an dem Tag der Entscheidung. 

Berlin kann stolz sein auf Minerva Hase und Nikita Volodin vom BSV92. Mit ihrem olympischen Auftritt haben sie uns nicht nur gezeigt, wie emotional Sport ist, sondern auch wie respektvoll er sein kann. 

Und auch wir beim Landessportbund Berlin sind stolz. Darauf, dass wir mit der Förderung des LSB dazu beigetragen haben, dass beide bei den Spielen auf dem Treppchen standen. Die Sportstiftung Berlin hat Minerva Hase unterstützt, die Förderprogramme des LSB haben den Sprachkurs für Nikitia Volodin mitfinanziert und waren Bestandteil der Finanzierung des Programmaufbaus. 

Es hat sich gelohnt – für einen besonderen olympischen Moment. Danke Minerva Hase und Nikita Volodin, danke Annika Hocke und Robert Kunkel.  

Wir danken dem Berliner Trainer Knut Schubert. Er betreut seit 30 Jahren Berliner Eiskunstläuferinnen und -läufer. Er trainierte auch Minerva Hase und Nikita Volodin und betreute sie in Mailand. Vielen Dank auch an den Landestrainer Nolan Seegert – er hat Annika Hocke und Robert Kunkel mitbetreut. 

Foto-Credit: picture alliance / NurPhoto / Andrzej Iwanczuk