Wer einen Verein führt, denkt an Trainingspläne, Hallenzeiten und an das nächste Heimspiel. An die eigene Haftung denken die wenigsten. Dabei gilt: Wer nach § 26 BGB Entscheidungen für den Verein trifft, kann im Zweifel persönlich haften – bis ins Privatvermögen. Ehrenamt braucht Herzblut. Aber es braucht auch Rückhalt.
Diesen Rückhalt gibt es jetzt mit der D&O-Versicherung (Directors & Officers), die der Landessportbund Berlin gemeinsam mit seinem langjährigen Versicherungspartner DEFENDO und dem Spezialversicherer Hiscox eine entwickelt hat. Das Angebot ist maßgeschneidert für Berliner Sportvereine. Geschützt sind Menschen in Leitungsfunktionen: Vorstände, Präsidiumsmitglieder und Geschäftsführer*innen. Die Police springt ein, wenn im Rahmen der Vereinstätigkeit Vermögensschäden entstehen und daraus finanzielle Folgen drohen.
Das Wichtigste auf einen Blick:
- Zielgruppe: Vorstände, Präsidiumsmitglieder, Geschäftsführer*innen
- Leistung: Schutz vor persönlicher Haftung bei Vermögensschäden aus der Vereinstätigkeit
- Beitrag: 178,50 Euro pro Jahr
- Vereinsgröße: Gültig für Vereine mit Haushaltssumme bis 250.000 Euro
