Berlin braucht den Sport – und der Sport braucht Berlin.
Im Gespräch gibt Förstemann intime Einblicke in seine sportliche Karriere, die Höhen und Tiefen seines Wechsels in den paralympischen Sport sowie die Herausforderungen, mit denen er auf diesem Weg konfrontiert war. Der heute 39-Jährige erzählt eindrucksvoll, was ihn antrieb, wie sich sein Blick auf den Sport veränderte – und warum eine Olympiabewerbung für ihn weit mehr ist als ein sportliches Event.
„Die Olympia-Bewerbung wäre eine Riesenchance, den Sport zu entwickeln – für mehr Sichtbarkeit, Inklusion und Begeisterung“, sagt Förstemann im Gespräch mit Rauhe.
Worüber er weiter spricht:
- Warum Robert Förstemann in den paralympischen Sport wechselte
- Wie er sportliche Rückschläge in neue Stärke verwandelte
- Was ihn mit Ronald Rauhe verbindet
- Welche Chancen er in einer Berliner Olympia-Bewerbung sieht
- Warum er Sport und Gesellschaft als untrennbar sieht
Ronald Rauhe, selbst mehrfacher Olympiasieger und langjähriger Leistungssportler, bringt in seinem Podcast die bewegendsten Geschichten des Sports auf den Punkt – direkt, ehrlich, nahbar. Nach Schwimm-Ikone Britta Steffen ist Robert Förstemann der zweite Gast in der sechsteiligen Podcast-Reihe, die der Landessportbund Berlin gemeinsam mit Rauhe entwickelt hat. Im nächsten Podcast ist Lara Kube zu Gast, Volleyballerin, Trainerin, ehemalige FSJlerin und Vertrauensperson bei der Volksinitiative „Die Spiele für Berlin“.
