Gespräch mit Britt Finkelmann, LSB-Leiterin des Bundesprogramms „Integration durch Sport“ seit fast 30 Jahren, Sabrina Hampe, Leiterin des LSB-Projekts „SPORTBUNT – Vereine leben Vielfalt!“ seit 2017, Vepa Ashyrov aus Turkmenistan und seit einem halben Jahr Schulschwimmtrainer beim Berliner TSC, und Linda Ludewig, leitende Schwimmtrainerin beim Berliner TSC.
Vepa, wie bist du Schwimmtrainer geworden?
Vepa Ashyrov: Ich mache Sport, seit ich acht Jahre alt bin. Ich habe Volleyball gespielt und liebe Ringen. Aber Schwimmen war von Anfang an meine Lieblingssportart. Als ich dann in Berlin war, bin ich über das Internet auf SPORTBUNT aufmerksam geworden. 2024 habe ich meine DOSB-C-Lizenz im Breitensport gemacht und 2025 die Schwimmtrainerausbildung. Dann war beim Berliner TSC die Stelle ausgeschrieben. Seit einem halben Jahr bin ich hier Schwimmtrainer.
Linda Ludewig: Andere hatten sich auch auf die Stelle beworben. Vepa war einfach der Beste. Es fand ein Probetag statt. Er fiel mir sofort auf, weil er durch seine freundliche Art sehr schnell mit den Kindern in Kontakt kam.
Das klingt so, als ob es gar nicht schwer war, einen guten Job zu finden?
Vepa Ashyrov: Ich habe die Chance genutzt. Ich habe Vertrauen zu mir, dass ich das schaffe, was ich schaffen möchte. Auch, wenn es nicht immer einfach ist. Konzentration ist wichtig und die richtige Einstellung: Wenn du etwas willst, dann schaust du nach vorn und dann schaffst du es auch.
Wie gefällt dir deine Arbeit?
Es macht so viel Spaß, mit den Kindern zu arbeiten. Sie sind noch klein. Vier, fünf Jahre. Die ganze Atmosphäre ist voller positiver Energie.
Wie vielen Kindern hast du schon das Schwimmen beigebracht?
Ich kann sie nicht zählen. Es sind so viele Kinder, die noch gar nicht zur Schule gehen.
Wie war es am Anfang? Die Sprache war keine Barriere?
Doch. Aber die Arbeit mit den Kindern und meinen Kolleg*innen hat mir geholfen. Die Praxis ist mein Sprachkurs. Ich habe die Sprachprüfung B1 bestanden. Aber ich möchte noch besser werden und die B2 erreichen. Ich habe nicht so viel Zeit. Ich arbeite den ganzen Tag. Vielleicht kann ich einen Online-Kurs besuchen.
Gibt es Momente in deiner Arbeit, an die du dich besonders gern erinnerst?
Manche Kinder haben am Anfang Angst, weinen sogar und sprechen kein Wort. Ich sage zu ihnen: Du schaffst das. Ich gebe ihnen Schwimmnudeln, wir machen zusammen Spaß. Von Mal zu Mal sprechen sie mehr. Und wenn sie dann nach einem oder anderthalb Monaten ganze Bahnen ohne Schwimmhilfe schwimmen, denke ich: Okay, das ist mega.
Du arbeitest mit Menschen verschiedener Herkunft. Denkst du, dass der Sport dazu beitragen kann, Menschen aus unterschiedlichen Kulturen zusammenzubringen?
Ja. Egal, aus welchem Land jemand kommt oder welche Religion jemand hat – Sport hat positive Energie, bedeutet Freundschaft und Respekt und ist gut für die Gesundheit. Ich habe eigentlich Kunstgeschichte studiert und in der Zeit kaum Sport gemacht. Der Sport hat mir gefehlt. Ich fühlte mich fast krank und wollte unbedingt wieder Sport machen.
Britt und Sabrina, Vepa hat sehr schnell seinen Platz gefunden. Ist er eher eine Ausnahme?
Sabrina Hampe: Das ist unterschiedlich. Wir haben bei SPORTBUNT durch die Ausbildungen für Übungsleitende schon so viele Menschen kennengelernt – bei den einen geht es schneller, bei den anderen dauert es länger. Jeder hat seine eigene Geschwindigkeit. Wir heißen alle willkommen und unterstützen sie dabei, nachhaltig ihren Weg zu finden – in einen Sportverein oder wohin auch immer im Berliner Sport. Damit gleichberechtigte Teilhabe möglich wird. Dafür stehen unsere Projekte, wie die Schwimmtrainer*innen-Ausbildung.
Hier geht es zu einem Video über die Schwimmtrainer*innenausbildung für Geflüchtete.
Britt Finkelmann: Vieles ist notwendig, damit ein gutes Ankommen gelingt: Ganz viel Mut zu sagen: Ich suche im Internet nach Möglichkeiten, ich kümmere mich. Menschen in den Vereinen, die sagen, diese Person finden wir gut, mit ihr möchten wir es probieren. Es braucht Empathie von beiden Seiten. Und alle müssen miteinander reden.
Sabrina Hampe: Ja, es sind oft die unausgesprochenen Dinge, die vielleicht zu Missverständnissen führen. Und die Herausforderungen sind größer, wenn man unterschiedliche Sprachen spricht. Deshalb ist es wichtig, dass es engagierte Vereine gibt, die offen sind, Vielfalt wirklich leben und nicht nur auf einen Zettel schreiben: „Kommt vorbei.“
Britt Finkelmann: Ohne die Vereine sind wir nichts, ohne sie könnten wir unsere Projekte und Programme nicht umsetzen.
Vepa, würdest du sagen, du fühlst dich in Deutschland zu Hause?
Vepa Ashyrov: Ja. Der Landessportbund spielt in meinem Leben eine ganz große Rolle. Er gibt mir ein Familiengefühl. Er gibt mir viele Möglichkeiten, viele Chancen. Es ist nicht immer alles einfach. Aber ich kämpfe. Ich möchte richtig Deutsch lernen. Wie meine Muttersprache.
Sabrina Hampe: Wichtig ist das gegenseitige Vertrauen. Nicht nur du hast uns vertraut, sondern wir haben dir auch vertraut. Wichtig ist, dass wir uns auf Augenhöhe begegnen und offen dafür sind, kulturelle Unterschiede als Bereicherung zu sehen – als Chance, voneinander zu lernen und den eigenen Horizont zu erweitern. So kann für alle etwas richtig Gutes dabei entstehen.
Was ist erfolgreiche Integration?
Britt Finkelmann: Wenn Teilhabe für möglichst viele Menschen möglich ist. Wenn mich keiner mehr fragt, wo ich herkomme, weil ich anders aussehe. Wenn die Frage nicht mehr gestellt wird: Wie fühlst du dich hier? Wenn Menschen hier in einer Vier-Millionen-Stadt selbstverständlich zusammenleben, weil sie es wollen.
Sabrina Hampe: Wenn der Mensch der Links außen ist oder der Torwart und nicht mehr der Neue. Wenn er wirklich im Sportverein angekommen ist und über seine Herkunft gar nicht mehr gesprochen wird.
Britt Finkelmann: Ja, wenn man nicht mehr sagt: Vepa ist der aus Turkmenistan, sondern Vepa ist der mit dem roten Vereins-Shirt.
Linda Ludewig: Bei uns ist Vepa einfach Vepa. Wir wollen ihn in allen Gruppen einsetzen, auch bei den älteren Mitgliedern und im Leistungssport. Er soll in alle Gruppen reinschnuppern, sich ausprobieren. Weil er einfach eine fröhliche Person ist, ein gutes Feeling hat, gut ankommt und zu unserem Vereinsspruch passt: Berliner TSC – Sportfamilie an der Spree. Und egal was ist, wir reden miteinander.
Zitat: „Von unseren aktuell 6.203 Mitgliedern sind 5.035 deutscher Herkunft und 1.168 gehören anderen Nationalitäten an. Insgesamt verteilen sich unsere Mitglieder auf 87 Nationalitäten. Das spricht für den Berliner TSC e.V. als integrativen und inklusiven Sportverein.“ Christopher Krähnert, Geschäftsführer des Berliner TSC
Wie erreicht man ein Miteinander auf Augenhöhe? Mit Qualifizierungangeboten, wie der Schwimmtrainer*innenausbildung?
Sabrina Hampe: Die Möglichkeiten sind sehr vielfältig. Allein Qualifizierungsangebote machen – so sind die Geschichten nicht. Wir bekommen bei SPORTBUNT manchmal Bewerbungen: „Ich will bei Ihnen arbeiten“. Dann denke ich: Einen Job habe ich nicht, aber wir können miteinander reden, vielleicht kann ich anders unterstützen. Schon halbe Familien haben unsere Übungsleiter*innen-Ausbildung abgeschlossen. Der Onkel hat der Tante Bescheid gegeben, sie hat eine Schwester mitgebracht oder einen Freund oder eine Freundin. Das zieht Kreise – durch persönliche Erfahrungen. Jedes Schicksal ist persönlich. Menschen sind unterschiedlich. Diese Frage lässt sich nicht pauschal beantworten. Wichtig ist, dass alle bereit sind, Unterschiede zu respektieren und sie als Chance zu sehen, sich zu öffnen und dazuzulernen. Das ist ein beidseitiger Prozess, der nicht immer von heute auf morgen gelingen kann. Der Sport ist ein Werkzeug von vielen, der dazu einen wichtigen Beitrag leisten kann, wenn es darum geht, Menschen zusammenzubringen. Auf dem Sportplatz oder in der Halle kommen alle zusammen - ob der Arzt, der Hausmeister, die Krankenschwester… Sie machen gemeinsam Sport. Ein Spiel nach den gleichen Regeln, bei dem man gemeinsam gewinnt oder gemeinsam verliert. Das verbindet Menschen.
Vepa ist also kein Einzelfall.
Sabrina Hampe: Nein. Ich kann von einem Beispiel berichten, das mich persönlich berührt hat. Als ich 2017 beim LSB als Sport-Integrations-Coach für Spandau und Charlottenburg-Wilmersdorf angefangen habe, bin ich auf einen sehr engagierten Taekwondo-Verein gestoßen – Black Bears Berlin e.V. Dort habe ich Ramin kennengelernt. Er gehörte zum Nationalteam in Afghanistan. Wenn ich an seine Geschichte denke, an seinen Weg nach Deutschland, sein Ankommen hier, bekomme ich heute noch Gänsehaut. Der Verein war für ihn, wie seine Familie. Er hat ihn in einer sehr schweren Zeit aufgefangen und ihm eine Chance gegeben. Es war schön zu sehen, dass es solche Vereine gibt, die ihre Türen öffnen und Menschen willkommen heißen – ohne Vorurteile, egal, wo sie herkommen. Ramin wurde Trainer in dem Verein und hat neben zahlreichen DOSB-Lizenzen eine Ausbildung zum Sport- und Fitnesskaufmann abgeschlossen. Heute ist er mein Kollege bei SPORTBUNT.
Hier geht es zu einem Video über den Taekwondo-Verein Black Bears Berlin und Ramin Sedighi.
Britt Finkelmann: Viele Menschen, die wir unterstützen, bleiben im Sport. Das Größte ist für mich: In meiner ersten Gruppe, die ich vor 30 Jahren betreut habe, waren viele 15-Jährige. Damals waren sie neu in Berlin, orientierungslos und wollten ihre Grenzen austesten. Jetzt bringen sie ihre Kinder mit zum Sport, gründen selbst Vereine und wollen Trainer*innen-Lizenzen machen. Sie sagen mir: „Das, was ihr über die vielen Jahre mit uns gemacht habt, das möchten wir jetzt auch machen.“
Sabrina Hampe: Es sind die Herzensgeschichten, wenn jemand vor dir steht und sagt: „Ich bin der Sohn von…, der hat hier vor drei Jahren die Ausbildung gemacht.“
Was ist das Besondere am Sport?
Britt Finkelmann: Im Sport kommen die Menschen zusammen. Sie wollen etwas zusammen machen – darum geht es beim Sport, um nichts anderes.
Gibt es bestimmte Voraussetzungen, damit der Sport diese Wirkung entfalten kann?
Britt Finkelmann: Geduld, Geduld, Geduld.
Linda Ludewig: Geduld von allen Seiten. Der Wille muss da sein. Alle müssen bereit sein, es zu probieren, und mutig sein.
Sabrina Hampe: Ich kann mir kaum vorstellen, welchem Druck man ausgesetzt ist – in einem fremden Land mit einer fremden Sprache. Ich habe großen Respekt davor. Auch mit welcher Geschwindigkeit Sprachen gelernt werden. Wir sehen das in unserem Arbeitsalltag bei SPORTBUNT: Wenn die Menschen zu uns kommen, kommunizieren wir irgendwie. Später kommt immer mehr gemeinsame Sprache dazu. Wenn jemand im Sport drangeblieben ist und dadurch auch im Beruf erfolgreich ist, dann steigt das Selbstwertgefühl. Dann ist auch die Motivation größer, immer weiterzumachen und seine Ziele zu verfolgen.
Inwiefern kann nicht nur der Einzelne, sondern auch der Verein davon profitieren, wenn Teilhabe gelingt?
Linda Ludewig: Wir haben einen wunderbaren Trainer, der gut mit Kindern umgehen kann. Vepa kann mit Kindern kommunizieren, deren Erstsprache Russisch oder Türkisch ist. Das ist besonders hilfreich in Angstsituationen beim Schwimmenlernen. Für uns Trainer ist er eine Bereicherung, weil er seine eigenen Vorstellungen und Gedanken in das Training einfließen lässt. Er hat viel Fantasie und viele Ideen, wie der Schwimmunterricht auch mal anders gestaltet werden kann. Das bringt uns weiter. Das ist wunderbar.
Sabrina Hampe: Es gibt einige Beispiele, wie unsere Vereine von unseren Projekten und Programmen profitieren: indem sie neue Übungsleitende gewinnen oder Förderprogramme nutzen. Dadurch gewinnen sie neue Mitglieder. Auch viele Frauen. Ein Verein ist so gewachsen, dass er eine neue Tanzabteilung gegründet hat. Die Trainerin wurde über unser Programm letztes Jahr ausgebildet.
Was hemmt die Integration?
Sabrina Hampe: Gesellschaftliche Teilhabe kann durch ganz unterschiedliche Faktoren erschwert werden – und oft liegt das nicht an einzelnen Personen, sondern an den strukturellen Bedingungen, wie beispielsweise der Anerkennung von Abschlüssen. Hinzu kommen Vorurteile, die dazu führen können, dass Menschen sich ausgeschlossen fühlen oder gar nicht erst die gleichen Chancen erhalten. Es braucht offene Strukturen und Begegnungsräume, in denen Menschen miteinander in Kontakt kommen können. Wenn diese fehlen, entstehen Barrieren – nicht unbedingt aus fehlender Bereitschaft, sondern aus fehlenden Gelegenheiten.
Vepa Ashyrov: Integration ist eine Stress-Zeit. Ich kam nach Berlin und wollte arbeiten. Ich wusste, mein Deutsch war nicht gut. Aber ich mag es nicht, einfach nur zu Hause zu sitzen. Ich möchte arbeiten, arbeiten, arbeiten. Ich habe einiges versucht, bis ich die Chance im Sport bekommen habe. Dafür bin ich dankbar.
Was wünscht ihr euch in Bezug auf Integration in den Sport?
Sabrina Hampe: Meine Wünsche: dass sich noch mehr Vereine öffnen, wie der Berliner TSC. Dass noch mehr Menschen mutig sind und die Chance sehen, dass Vielfalt verbindet. Und noch ein Wunsch: Es wäre schön, wenn wir in Kooperation mit anderen Sportfachverbänden Übungsleitende sportartspezifisch ausbilden können – so wie die Trainer*innenausbildung mit dem Schwimm-Verband, die in diesem Frühjahr zum fünften Mal stattfindet.
Interview: Angela Baufeld
Weitere Infos:
Programm „Integration durch Sport“
Die Projekte machen Vereine zu offenen Angeboten der Begegnung, an denen Menschen unterschiedlichster Herkunft zusammenkommen, mitmachen und Gemeinschaft erleben können. Angeboten wird:
• Beratung in allen Phasen der Entwicklung und Umsetzung integrativer Maßnahmen.
• Finanzielle Förderung
• Fortbildungen für freiwillig Engagierte der Sportvereine und -verbände
25 Stützpunktvereine gibt es bei „Integration durch Sport“ in Berlin. Vereine, die ebenfalls dabei sein wollen, finden hier alle Infos.
Weitere Infos und Beispiele aus Berlin gibt es hier.
Kontakt: Britt Finkelmann, Programmleiterin, Hanns-Braun-Str. 2, 14053 Berlin, Tel. 030/30098521, ids@lsb-berlin.de
„SPORTBUNT – Vereine leben Vielfalt!“
Das Projekt wurde vor zehn Jahren ins Leben gerufen. Ziel ist es, Menschen mit Fluchterfahrung und Berliner Sportvereine zusammenbringen. In enger Zusammenarbeit mit Unterkünften und Initiativen wird der Zugang zum Sport unterstützt – von Schnupperkursen und Veranstaltungen bis zu regelmäßigen Trainings. Vereine und Teilnehmende werden beraten und finanziell gefördert.
Ein weiterer Schwerpunkt liegt auf Qualifizierung und Ermöglichen von Perspektiven, z, B. durch den Erwerb der DOSB-C- und B-Lizenz sowie der Ausbildung zum/zur Schulschwimmtrainer*in.
Rund 400 Teilnehmer*innen haben bisher an den Lehrgängen für Trainer*innen- und Vereinsmanagement-Lizenzen teilgenommen, die gemeinsam mit der Gerhard-Schlegel-Sportschule des LSB organisiert wurden. Weitere Lehrgänge laufen zurzeit. Abschlüsse erworben haben bis jetzt:
• 83 Schulschwimmtrainer*innen (organisiert mit dem Berliner Schwimm-Verband)
• 234 C-Lizenz-Trainer*innen „Breitensport“
• 25 B-Lizenz-Trainer*innen „Sport in der Prävention“:
• 2 Vereinsmanager*innen
Sie kommen aus Syrien, Afghanistan, Iran, Ukraine, Russland, Türkei, Nigeria, Turkmenistan, Kuba, Saudi Arabien, Usbekistan, Uganda, Polen, Gambia, China, Sudan, Jordanien, Irak, Libanon, Vietnam, Südkorea, (Palästina), Pakistan, Kamerun, Marokko und Deutschland.
Weiteren Infos gibt es hier.
Kontakt: Sabrina Hampe, Projektleiterin, Priesterweg 4-6b, 10829 Berlin, Tel. 030/30002-801, sportbunt@lsb-berlin.de
Bildunterschrift:
Britt Finkelmann, Vepa Ashyrov, Sabrina Hampe (v.l) in der Schwimm- und Sprunghalle im Europasportpark, wo Vepa Ashyrov arbeitet und auch in diesem Jahr wieder der Praxisteil der Schwimmtrainer*in-Ausbildung für Geflüchtete stattfindet.
Foto-Copyright: City Press/Florian Pohl
